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Unternehmensgründer werden - Projekt für fiktive Start-Ups

Zu welchem Preis können wir unsere Produkte anbieten? Wird uns die Bank den dringend benötigten Kredit geben? Wie hoch sind die Lohnnebenkosten für Angestellte? Benötigen wir eine Versicherung gegen Forderungsausfälle? Typische Fragen, die sich ein Unternehmensgründer stellt wenn das Start-Up erfolgreich am Markt bestehen soll. So auch in einem Projekt des Faches Wirtschaft und Recht, das die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im April durchführten. In diesem Planspiel wurde in Gruppenarbeit eine fiktive Unternehmensgründung in verschiedenen Stationen durchgespielt. Beteiligt waren mehrere Start-Ups, die die wichtigsten Schritte eines neuen Unternehmens durchliefen. So musste die nötige Finanzierung bei der Bank beantragt und durchkalkuliert werden. Die Bundesagentur für Arbeit half bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und beriet bei Fragen zur Personalabrechnung. Rechtsanwälte und Notare zeigten die Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen auf und gaben Tipps zur Steuergestaltung. Ein Versicherungsmakler war für die Absicherung alltäglicher Unternehmensrisiken zuständig. So bekamen die Schüler einen Überblick über die Anforderungen, die auf einen angehenden Unternehmer zukommen. Und obwohl der zeitliche Rahmen nur einen groben Überblick zuließ wurden doch alle wichtigen Aspekte behandelt. Am Ende des Projekts stellte jedes Start-Up in einer kurzen Präsentation sein neues Unternehmen vor. Die anderen Schüler bewerteten in einer Abschlussrunde die Geschäftsidee, die Präsentation und die Erfolgsaussichten des Start-Ups. Alle Schülerinnen und Schüler gewannen so wertvolle Erkenntnisse aus der Betriebswirtschaftslehre und verloren die Scheu, sich an das Projekt „Unternehmensgründung“ heranzuwagen. Und Spaß hat es auch noch gemacht!

Kommentare  

# Elias Noeske 2016-09-19 21:39
Krasse Klasse!

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